Günter Deckert – Hinter Gittern in deutschen Kerkern Vergrößern

Günter Deckert – Hinter Gittern in deutschen Kerkern

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Deckert vermittelt Eindrücke aus einer besonderen Welt, beschreibt Erlebtes, was in den Medien durchweg ausgeblendet bzw. überwiegend nur verzerrt dargestellt wird. – Es geht einmal um die „brrd“-deutsche Rechtsprechung in Sachen § 130 Strafgesetzbuch, zum anderen um das Innenleben in „brddr“-deutschen Gefängnissen. Wohl deswegen erfährt die Außenwelt wenig bis gar nichts davon. 

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Zur Person: Günter Deckert – mit 32 Jahren einer der jüngsten Oberstudienräte (E / F) in Bad.-Württemberg / Opfer des Radikalenerlasses am 9. Nov. 1988 = | Existenzvernichtung --- Statt einer heutigen Pension von über 3500 € / Monat nur eine Kleinstrente von 930 €.

Zum Buch: 

Das bundesrepublikanische Deutschland von morgen ist bereits seit langen Jahren in den „brdddr“-deutschen Gefängnissen traurige Wirklichkeit.

Günter Deckert schildert diese Welt nicht mit den Augen eines Vertreters des Justiz- und Gefängnisapparates – also als einer von denen „da oben“, wie das z. B. Dr. Joe Bausch, Medizinalrat im nordrhein-westfälischen Landesgefängnis Werl, in seinem Buch „Knast“ tut. Nein, der ehemalige Oberstudienrat Deckert analysiert aus der Sicht des unmittelbar Betroff enen als Angeklagter und als Teil des Knast-Unterbaus, denn er war selbst Knast-Insasse, „Knacki“, „Knastologe“…

Auf Grund eines „brddr-„deutschen Sondergesetzes – hier des § 130 StGB, auch „Auschwitz-Gesetz“ genannt – brachte er es im Laufe seiner langjährigen politischen Tätigkeit und seines zeitgeschichtlich-revisionistischen Einsatzes für eine objektivierte bis objektive Geschichtsschreibung zur Entlastung des deutschen Volkes in den letzten 25 Jahren nicht nur auf unzählige „Heimsuchungen“ (Hausdurchsuchungen), sondern auch auf über ein Dutzend Verurteilungen, zu gut 95 Prozent § 130-Verfahren. Er verbrachte fünf Jahre, fünf Monate und zehn Tage oder 65 Monate und 12 Tage, davon drei Tage im Februar 1995 im „Stasi“-Loch zu Dresden2, oder 1987 Tage aus politischen Gründen hinter Gittern.

Eine vorzeitige Entlassung bei Halbstrafe, 2/3-Entlassung bzw. Erlaß der Reststrafe – jeweils auf Bewährung – gibt es bei politischen Gefangenen grundsätzlich nicht. Endstrafe ist angesagt, so wie bei Ernst Zündel, Germar Rudolf, Horst Mahler und Sylvia Stolz, um nur die bekanntesten § 130-Opfer der kleinstdeutschen „brddr“-Republik zu nennen. Deckert belegt damit Platz 2 hinter Horst Mahler bzw. Platz 3, wenn man bei Ernst Zündel die zwei Jahre in kanadischer Abschiebehaft mitzählt.

Inhaltsübersicht

Vorwort …….……………………………………….………………….........11

Einstimmung ……….……………………………………………….…… 12

A) Mein Weg ins Gefängnis ……….………………………..................... 21

1. Verhaftet auf dem Frankfurter Flughafen bei der Rückkehr aus dem Ausland wegen „Fluchtgefahr“ …………………………………........................................………………… 21
2. Mattogno-/Deckert-Prozeß wegen Endbearbeitung von “Auschwitz – Die erste Vergasung…”………………………………………………………….. ...127
3. Günter Deckert: Prozeßbericht vom Tag 6 der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht (LG) Mannheim (MA) ………………………………….............................................………. 278
4. Ausge wählte Strafanzeigen mit Strafantrag …………………....... 323

B) Mein Leben im Gefängnis ……………………………….................. 354

1. „Café Landes“ (Landesgefängnis) zu Mannheim – Anmerkungen zu Geschichte und Strukturen ….. 354
2. Die Pforte – Das Eingangstor zum Mannheimer Knast ………… 364
3. Die Kammer ………………………………………………………….. 365
4. Das Revier …………………………………………………………..... 370
5.1. Die (Normal-) Zelle (in Mannheim) ……………………………… 376
5.2. Die B-Zelle ………………………………………………………...... 380
5.3. Lebensmittelpunkt Zelle im Bruchsaler Zuchthaus.............. 848/49 ………………………………………………………………....................... 381
5.4. Die (Normal-) Zelle zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Kaiserreich, „Weimar“) ………………………………………………...........................................… 383
5.5. Die Zelle in Berlin-Tegel I ……………………………………….… 386
5.6. Die Zelle im Land der „unbegrenzten“ Möglichkeiten“ (= USA)..386
5.7. Die Zelle – Eigengereimtes ………………………….................... 387
6. Knastalltag im Café Landes zu Mannheim, Januar bis Mai 2013 ….. 389
6.1. Tagesablauf Montag bis Freitag ……………………. 391
6.2. Tagesablauf an Wochenenden sowie an Feiertagen ………… 392
6.3. Knastalltag des Zuchthauses Bruchsal ab 1848/49 ……….…. 393
6.4. Arbeit(en), Knast-Geld, Knast-Währung ………............................ 395
6.5. Aufgaben des Stockwerkarbeiters („S c hänz ers“)...................... 398
6.6. Essen, trinken, einkaufen …………………………….................... 403
6.7. Schreiben, lesen, telefonieren ……………………….................... 413
6.8. Knast-Tagebuch vom 2. Januar 2013 = Tag 1 …......................... 417
6.9. Knast-Tagebuch von Do., 30. Mai 2013 (Feier tag), letzter voller Knasttag; Entlassung am Fr., 31. Mai 2013 …………………………….....................................................……… 419
6.10. 31. Mai – Entlassung; S. 1 des Deckert-Briefes 1-6/ 2013.„Was mich nicht umbringt, macht mich nur härter!“ ……………………........................................................…………. 420
6.11. Briefverkehr und Selbstgereimtes …………………................... 423
6.12. Lesen… …………………………………………………........…… 481
6.13. Telefonieren ……………………………………………............…. 487
6.14. Freizeit ……………………………………………………...........… 491
6.15. Besuch(er) ………………………………………………................ 503
6.16. Angehörige, Frauen, Verlobte, Freundinnen der Häftlinge …...512
6.17. „Sex“ ………………………………………………………...........….515
7. Ausländer/Exoten – teilweise bereits mit Paß der „brddr“
oder : „multi-kulturell = multi-kriminell“ …………….....................…… 530
8. Drogen – Rauschgift ………………………………………….......…. 534
9. Zahlung von Haftkosten …………………………………........…… 545

C) Mein (Rechts-) Kampf im Gefängnis ………………………........... 552

1.Vorgang „D-Karte“ ………………………………………………....…. 558
2.Vorgang 2/3-Entlassung …………………………………………..... 601
3. Vorgang „Deutsche Stimme“/„Rivarol“ ……………………............ 640
4. Vorgang Polnischer Vertreibungsbefehl ……………………......... 648
5. Vorgang Sonderurlaub ……………………………………………... 653
6. Anträge, Verfügungen/Stellungnahmen von A1 = Regierungsdirektor Fritzsche, Regierungsdirektor Weber, StVK/Richter Kieß und meine Gegenwehr ………............................ 669
8. Anzeigen/Strafanträge gegen A1=Reg.-Dir. Fritzsche, die Nr. 2 des Mannheimer Knastes....…744

D) Verschiedenes …………………………………………………….... 774

1. Nachwort von Manfred Müller ………………………………............ 774
2. Danksagung …………………………………………………………. 783
3. Urteil „Freiheitsstrafe“ und die Umsetzung ( Vollzug) im Gefängnis – Persönliche Anmerkungen – ……………………...................................................................................... 784
4. Nachtrag vom 15. März 2014 – Der „Fall Hoeneß“ ……............... 790
5. Praktische Hinweise, Reiz- und Schlüsselbegriffe ……….......... 791
6. Glossar …………………………………………………………....…. 800
7. Literaturhinweise – Eine Auswahl …………………………........... 809
8. Günter Deckert – Zur Person ……………………………….......…. 811

Anhang – Daten zu verurteilten Ausländern in Gefängnissen der „brddr“, zu eingebürgerten Ausländern ……………………… 822

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Günter Deckert – Hinter Gittern in deutschen Kerkern

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